Risiko-UnfallPolice 2019: Impfschäden sind mitversichert

Im Jahresverlauf 2021 werden viele unserer Kunden die Möglichkeit haben, sich gegen das Coronavirus impfen zu lassen. Während die einen ungeduldig auf den Impfstoff warten, überlegen die anderen, ob sie sich überhaupt impfen lassen sollten und ob der Impfstoff sicher ist. Die Entscheidung für oder gegen eine Impfung muss jeder für sich selbst treffen.

Die R+V kann lediglich die Furcht vor den finanziellen Folgen eines Impfschadens mildern. Denn in den aktuellen Tarifen der R+V-Risiko-UnfallPolice 2019 sind Impfschäden mitversichert. Das gilt bei Impfungen gegen alle Infektionen, u.a. auch das Coronavirus. Ein weiteres Argument für den Abschluss einer R+V Risiko-UnfallPolice – als Neuvertrag oder im Ersatzgeschäft.

Was ist ein Impfschaden und wann ist dieser mitversichert?

Ein Impfschaden ist eine über das übliche Maß einer Impfreaktion hinausgehende Gesundheitsbeeinträchtigung.

Laut Bedingungen muss der Impfschaden

› frühestens einen Monat nach Beginn oder

› spätestens einen Monat nach Erlöschen des Versicherungsvertrags

erstmalig ärztlich festgestellt werden. Diese ärztliche Feststellung gilt als Unfalltag. Impfschäden sind in Deutschland meldepflichtig!

Wenn die bedingungsmäßigen Voraussetzungen erfüllt sind, werden bei einem Impfschaden die versicherten Unfall- Leistungsarten fällig, z. B. bei Invalidität und im Todesfall.

Ob Impfschäden bei der R+V mitversichert sind, ist abhängig von dem Produkt und den Bedingungen der jeweiligen Tarifgeneration.

In bestehende Risiko-Unfallversicherungen alter Tarifgenerationen, bei denen Impfschäden bislang nicht mitversichert sind, können Impfschäden nur eingeschlossen werden, wenn eine Umstellung auf aktuelle Tarife und Bedingungen erfolgt.